Restaurant Bewertung von Landhaus Pankow in Berlin |
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Landhaus Pankow in Berlin: »Nie wieder!« von Micha am 04.02.2018 über Landhaus Pankow in Berlin Hallo liebe Leser!
Ich möchte eins meiner Bewertung voraus schicken. Ich bin kein notorischer Nörgler, der sich freut , schlechte Bewertungen zu schreiben. Gestern wurde aber meine eigentliche Ruhe und Geduld aber überanstrengt. Voller Hoffnung auf einen Mittag mit schönem Essen kehrten wir im Landhaus Pankow ein. Ein akzeptierbares Ambiente, sowie ein netter Kellner begrüßten uns in dem wenig besetzten, fast leerem Restaurant. Nach erfolgter Bestellung bekamen wir auch schon unsere Getränke. Die Getränke aus der Flasche und der Tee waren ja in Ordnung, aber auf das " frisch " gezapfte Königspilsner vom Fass, das wie ein schales Helles schmeckte, hätten wir auch gut und gerne verzichten können. Das Essen, das von einigen anderen Gästen als gut bürgerliche Küche angepriesen worden ist, haben wir nicht kennen gelernt. Kein einziges Essen von 4 verschiedenen war frisch gekocht worden. Meine bestellte Haxe hatte wohl auch schon einige Aufwärmversuche hinter sich gebracht ( so trockenes Fleisch hatte ich schon lange nicht mehr, die Schwarte hätte einer Stichsäge bedarft ). Die Krönung von allem war allerdings der Grünkohl als Beilage zur 1/2 Landhausente. So was anzubieten, grenzt schon an Körperverletzung. Dieser Kohl, der wirklich alt und ranzig schmeckte ( es wurde nur einmal probiert, das reichte schon! ) muss wohl noch von Weihnachten übrig geblieben, eingefroren und wieder aufgetaut worden sein. Der Kellner darauf angesprochen, reagierte lapidar, einen Nobelpreis verdient sich der Koch damit nicht!!! Warum wird trotz des Wissens der Ungenießbarkeit ein solcher Artikel von der Küche überhaupt ausgegeben? Eine Frechheit. Da wir nach dem Essen unzufriedener waren als vor der Einkehr ( da hatten wir einfach bloß Hunger!), können wir resümieren, das ein Besuch dieses Lokals für uns nicht mehr in Frage kommt. In der Hoffnung für kommende Gäste, das sich hier etwas ändert, Micha. |